
Nachteile gibt es bei den Screeningverfahren der Therapeutin Ellen Krause nicht, da sie ohne Nebenwirkungen und ohne Strahlenbelastung erfolgen. Es werden schmerzfrei energetische Felder abgefragt oder mit einem Ophthaloskop eine Augendiagnose erstellt.
Ein Screening in der Naturheilpraxis von Ellen Krause bietet die Möglichkeit schwere Erkankungen rechtzeitig zu erkennen und vorhergehende Diagnosen abzuklären:
Neugeborenenschreening: Ausschluss von Aminosäurestoffwechselstörungen, angeborener Hypothyreose und angeborenen Herzklappenfehlern
Mikrobiologisches Screening: Bakterien, Viren-,Pilz- und Parasitienbefall
Mammascrening: Abfrage energetischer Felder der Brust
Prostatascreening: Abfrage energetischer Felder der Prostata
Glaukom- und Maculascreening: Abfrage energetischer Felder des Auges
Erkrankungen des Verdauungstraktes: Ösophagus-,Magen-,Darm- , Pankreas- und Lebererkrankungen
Kardiovaskuläre Erkrankungen und Risiken: z.B. arterielle Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen usw.
Durchblutungsstörungen: Ausschluss von Veränderungen im Gehirnstoffwechsel oder Verdacht auf Veränderungen der Gefäße
Schwerhörigkeit und Schwindel-Symptomatik: Verdacht bei Kindern
Jeder Patient sollte wissen, dass es die vorgestellten alternativen Screeningmöglichkeiten gibt. Im Verdachtsfall sind das gezielte Hinweise für die Schulmedizin, sagt die Therapeutin Ellen Krause.
Die hier vorgestellten Screeningmethoden gehören, wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die Verfahren entfalten im täglichen Praxiseinsatz ein großes Potential. Die Grundlage für die genannten Therapien und Methoden bilden die beobachtbaren Erfahrungen bei Patienten. Leider gelten Patienten, die gesund wurden oder bei denen eine zutreffende Diagnose gestellt wurde, als solche nicht als wissenschaftlicher Nachweis für die Wirkungsweise oder Wirksamkeit einer Therapie oder Untersuchungsmethode. Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass die hier vorgestellten Screeningmethoden von der Schulmedizin nicht anerkannt werden.

